Wolfgang Jüttner bei Bard Engineering
20. Mai 2008
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Zusammen mit Hans-Dieter Haase, MdL und Angelika Hentschel, Vorsitzende des SPD-Unterbezirks Emden hat Wolfgang Jüttner das Unternehmen Bard Engineering in Emden besucht.
Nach einer Vorstellung des Unternehmens durch Herrn Heiko Roß, Geschäftsführer BARD Engineering, und einem Gespräch über die Perspektiven des Unternehmens und die Entwicklungen im Bereich Windenergie und insbesondere Off-Shore-Windkraft folgte die Besichtigung der Rotorblattfertigung und Windenergieanlagenmontage der BARD Emden Energy GmbH & Co. KG. Dieser Besichtigung erfolgte in Begleitung von Herrn Wolfgang Modla, Geschäftsführer der BARD Emden Energy GmbH & Co. KG.
Wolfgang Jüttner wies im Gespräch auf die Arbeit der sozialdemokratischen Landesregierung und die Entwicklungen zu seiner Ministerzeit hin. „Im Bereich der erneuerbaren Energien und insbesondere im Bereich der Windkraft haben wir nach 1990 für den entsprechenden Schwung gesorgt“, so Jüttner. Im Hinblick auf die Entwicklung der Off-Shore-Windkraft betonte er aber auch die Schwierigkeiten, die damals gesehen wurden. „Wir haben gesehen, dass es bei Off-Shore ein hohes Potenzial gibt. Wir haben aber auch gemerkt, dass viele Fragen noch unbeantwortet waren.“ Mittlerweile – und BARD sei ein gutes Beispiel hierfür - käme aber richtig Bewegung auf.
Wolfgang Jüttner betonte in dem Zusammenhang auch die energie- und wirtschaftspolitische Bedeutung der Off-Shore-Windkraft. „Der Strom wird zukünftig in viel stärkerem Umfang in Norddeutschland produziert als in der Vergangenheit. Der Ausbau der Off-Shore-Windkraft bedeutet damit eine Umkehrung der Energieströme“, so Jüttner. Und er fügte hinzu: „Hier liegt ein riesiges wirtschaftliches Potenzial für Niedersachsen.“
Wolfgang Jüttner in Emden
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